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Straßenfotografie. Im Wesentlichen aus dem Rheinland und Ruhrgebiet. Kind der Straße. Graffitis. Kreidemalerei. Lyrik an Wänden, auf dem Boden. Leben in Lyrik als Traum. Traum in Wechselwirkung mit Wirklichkeit. Spiel mit Illusionen, Reflektionen und Fiktionen. Revolutionärer Übergang von Malerei bzw. Fiktion mit scheinbarer Realität und Wirklichkeit. Leben im Traum, leben im Wahn. Fließende Übergänge vs. Diskrepanz. Schwarz-Weiß-Malerei. Abgründe und Abstürze. Auf der Sraße im Rausch. Im Wandel, im Fluss, Langsam und dann doch wieder schnell.
Stille Landschaften, Stillleben, scharfe Fotografien, bewegete Fotografien. Spiel mit Motiv, Objektiv, Perspektiven. Faszinationen an Bewegendes wie gleichzeitig, an der Stille und Stillstand. Festes, Verzerrtes und Verwirrendes im selben Ton, im selben Atemzug, im selben Motiv.

Die Fotografie als Tagebuch, als Dokumentation und Lebenslauf. Alltagserinnerungen ästhetisiert im flüchtigen Bezug zur Wirklichkeit. Der Ausschnitt als Momentaufnahme, als Stimmungsbericht. Schönheit der Dunkelheit und des Lichts; der zeitlose objektive Blick auf Augenblicke. Die Wirklichkeit und Ansicht der Augen als Ausgleich zur subjektiven Innenwelt. Was fotografiere ich aus meinem Stimmungen heraus in diesem Moment? Was mache ich aus meiner Lust, aus meiner Leidenschaft? Aus den Launen, aus den Höhen und Tiefen? Was entspringt immer wieder; sozusagen als roter Faden? Was muss ich immer wieder ablichten und illustrieren? Welches Gefühl zwingt mich immer wieder dazu? Und was kann ich vom Produkt, von der Fotografie ablesen und interpretieren; worauf kann ich aufbauen? Wohin verleitet mich mein Gefühl, mein Schicksal? Bin ich noch Herr meiner Gefühle, Produkte, Fotografien und Idenn oder werde ich gemacht, gesteuert und geführt? Das Schaffen aus einem Zwang heraus?